20.12.2006

Police brutality? Oder kreative Arbeitsbeschaffung?


Die Gefahr auf schweizer Strassen nimmt zu!
Zum Glück haben wir aktive und wache Freunde und Helfer.

Erst kürzlich konnte ich im Herzen der rechtschaffenen Schweiz eine gelunge Polizeikontrolle beobachten. In der Touristenhochburg Luzern wurde ein Strassenrowdy auf frischer Tat ertappt, ding festgemacht und sofort verzeigt! Das Bild zeigt, den wilden Jungvelolenker, der einen unsicheren Transport auf einer viel frequentierten Strasse hinterrücks über die bühne bringen wollte und andere Verkehrsteilnehmer grobfahrlässig gefährdete. Der Verkehrssünder wurde glücklicherweise inflagranti erwischt und die Schweiz ward wieder sicher!

Die Situation auf dem Bild sieht sicher und ungefährlich aus, jedoch versicherten mir die zwei Staatsdiener, sei die Aktion "Säubert die hohle Gasse" nur dank ihrem überzeugtem Auftritt so glimpflich abgelaufen. Hätte der Delinquent nur eine kleine Unsicherheit der Truppe bemerkt, hätte die Möglichkeit der Eskalation bestanden. "Ich liess die Zielperson nicht aus den Augen und war zu jeder Zeit bereit meine Dienstwaffe zu ziehen, um die Situation zu klären." Antwortete die sichtbar erleichterte und stolze Polizistin Franziska F. auf die Frage, wie sie ihre Körperhaltung während der heissen Phase interpretierte. Wachtmeister Guido M. bedankte sich bei seiner Partnerin, indem er sie den Dienstwagen bis auf den Posten lenken liess.

Natürlich habe ich es nicht unterlassen dem tapferen Polizeiduo nach getaner Arbeit auf die Schulter zu klopfen und ihnen meine Dankbarkeit und Unterstützung aus- und zu zusprechen.

Ein grosses Danke an die Schweizerpolizeikorps, dass sie unsere Strassen sauber halten!

Seien wir froh, der Bullenstaat ist nicht mehr weit...
Amen.

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